Krieg in der Ukraine

„Für uns ist Nächstenliebe immer unteilbar“

Rafael Nikodemus ist als theologischer Dezernent im Dezernat Ökumene des Landeskirchenamts unter anderem zuständig für Menschenrechtsfragen sowie Flucht, Migration und Integration. Im Interview spricht er über Hilfsbereitschaft angesichts des Kriegsdramas in der Ukraine, Widersprüche im Umgang mit Geflüchteten und die Unterschiede zu 2015.

„Krieg soll um Gottes Willen nicht sein“

Der Superintendent des Kirchenkreises Aachen, Pfarrer Hans-Peter Bruckhoff hat ein Wort zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht: „Krieg soll um Gottes Willen nicht sein!“

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe schreibt:

„Wir sind erschüttert und sprachlos. Russlands Präsident hat das Undenkbare wahr gemacht, seine Armee greift das Nachbarland Ukraine an. ‚Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um Leib und Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen‘, sagt Annette Kurschus, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Die Diakonie Katastrophenhilfe hat seit Beginn des Konflikts vor acht Jahren in der Ukraine mit unseren Partnerorganisationen zehntausenden Menschen geholfen. Selbst ohne die aktuelle Eskalation benötigen aktuell fast drei Millionen Menschen in der Ukraine humanitäre Hilfe. Wir rechnen damit, dass diese Zahl in den kommenden Tagen und Wochen massiv steigen wird und bitten dringend um Spenden.“
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Ukraine Krise