Literaturkreis des Monschauer Landes

Liebe Lesende,

an jedem ersten Dienstag im Monat möchten wir uns die Welt der Bücher ein wenig mehr zu eigen machen und besser verstehen. Wir treffen uns um 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Roetgen.

Es gibt Bücher zu entdecken, die man vielleicht selber nicht in die Hand genommen hätte und es gibt Bücher, die begeistern und solche, die man einfach aus Pflichtgefühl liest.

Das gemeinsame Gespräch über die Bücher – ihre Themen und Gefühle – schafft Inspiration und bringt meistens Spaß.

Der Literaturkreis ist für alle offen und wir entscheiden selbst über die Bücher, die wir lesen.

Einfach vorbeikommen und Bücherluft schnuppern. Wir freuen uns.

Ansprechpartner:   Wolfgang Scholz   Tel. 02471 610 909

07. Juli Tiziano Terzani Das Ende ist mein Anfang
Der Journalist und Schriftsteller Tiziano Terzani hat viele Jahre lang mit seinen Reportagen unser Bild von Asien mit geprägt, er selbst befasste sich tief mit dem asiatischen Denken. Als er nach längerer Krebserkrankung spürt, dass sein Tod naht, setzt sich der 65-Jährige noch einmal mit seinen Sohn Folco zusammen, um gemeinsam mit ihm zurückzublicken auf ein reiches Leben zwischen Europa und Asien und um bewusst Abschied zu nehmen. Es entspinnt sich ein wunderbares Gespräch zwischen zwei Generationen über das Wagnis der Freiheit, über Mut, Liebe, Krankheit und Trauer, über die Vergänglichkeit, Hoffnung und Wiederkehr, über Momente der Schönheit und darüber, wie man lernt loszulassen. Penguin Verlag

 

04. August Kristine Bilkau Halbinsel
Kristine Bilkau erzählt die Geschichte eines langen Sommers an der Nordsee. Völlig unerwartet ist Annetts Tochter ins heimatliche Dorf auf der Halbinsel zurückgekehrt. (..) Mit einer ruhigen, lakonischen, einnehmenden Sprache fängt Kristine Bilkau das Existenzielle ein, das darin besteht, jemanden zu lieben und sich um jemanden zu sorgen; wie magisch das ist und wie brutal. (NDR)

 

 

01. September Vea Kaiser Fabula Rasa
Vea Kaiser erzählt in ihrem Roman „Fabula Rasa“ von einer sympathischen Hochstaplerin mit Kind. Inspiriert hat die Autorin der reale Fall einer Buchhalterin in einem Wiener Nobelhotel. Wie die Österreicherin Wahrheit und Fiktion vermischt, ist furios. (Bernhard Blöchl, SZ)

 

 

06. Oktober Gianfranco Calligarich Der letzte Sommer in der Stadt
Rom, Anfang der siebziger Jahre: Der junge Leo Gazzarra kommt aus Mailand in die Ewige Stadt, die ihm alles zu bieten scheint. (…) Gianfranco Calligarich hat mit „Der letzte Sommer in der Stadt“ einen Roman voller Wunder geschrieben, einen Roman, der auf jeder Seite Fellinis „La Dolce Vita“ und Paolo Sorrentinos „La Grande Bellezza“ heraufbeschwört und durch seine schwindelerregende Unrast fasziniert. (btb)