„3G-Regel“ für alle unsere Gottesdienste

Grafik: GEP

Aufgrund der aktualisierten Empfehlungen des Landeskirchenamtes (Corona-Information Nr. 127 vom 1. Oktober 2021) hat das Presbyterium am 25.10.2021 folgende Regelungen für alle Gottesdienste im Bereich der Evangelischen Kirchengemeinde Monschauer Land beschlossen:

1. Am Eingang der Gottesdiensträume werden Desinfektionsmittel bereitgestellt.
2. Für die Teilnahme am Gottesdienst ist der Nachweis über eine Immunisierung (vollständige Impfung oder Genesung) oder der Nachweis eines negativen PCR-Testes (seit dem 10.11.2021 höchstens 24 Stunden alt) oder eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltestes erforderlich. Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.
3. Eine Zugangskontrolle prüft die Voraussetzungen der 3G-Regelung durch die Vorlage eines entsprechenden Nachweises (analoger oder digitaler Impfnachweis oder Testergebnis), sowie ggf. eines amtlichen Ausweispapiers. Ohne die Nachweise ist eine Teilnahme am Gottesdienst nicht möglich.
4. Eine generelle Verpflichtung zum Einhalten eines Mindestabstands besteht nicht, so dass eine Beschränkung der Platzzahl entfällt.
5. Während des Betretens und Verlassens der Gottesdiensträume muss ein Mund-Nasen-Schutz (mindestens OP-Maske) getragen werden. Das Betreten und Verlassen erfolgt geordnet unter Wahrung der erforderlichen Abstände.
6. Beim Gemeindegesang ist auf jeden Fall eine medizinische Mund-Nasen-Maske zu tragen. Ausführende und Vortragende sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske befreit, wenn sie im Sinne des Absatz 2 immunisiert oder getestet sind und einen ausreichenden Abstand zur Gemeinde einhalten. Für Chöre und Ensembles gilt diese Erleichterung nur, wenn alle Mitglieder im Sinne des Absatz 2 immunisiert oder getestet sind (bei Gesang PCR-Test).
7. Gottesdienste dauern in der Regel nicht länger als 45 Minuten.
8. Am Ausgang wird eine Kollekte gesammelt. Die Ausgangskollekte wird ggf. gleichmäßig auf die Kollektenzwecke aufgeteilt.
9. Zur Minimierung des Infektionsrisikos gilt weiterhin, dass Menschen mit möglichen Covid 19-Krankheitssymptomen nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen.

In Nordrhein-Westfalen gilt seit dem 10.11.2021, eine neue Fassung der Coronaschutzverordnung. Danach sind „getestete Personen“ im Sinne der Verordnung weiterhin diejenigen, die über ein (nach der Corona-Test- und Quarantäneverordnung) bescheinigtes negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder ein von einem anerkannten Labor bescheinigtes negatives Ergebnis eines PCR-Tests verfügen. Die Tests dürfen nun allerdings nicht mehr wie bisher höchstens 48 Stunden zurückliegen, sondern das Ergebnis darf höchstens 24 Stunden alt sein.

Mit der Corona-Information Nr. 131 (19.11.2021) empfiehlt die Landeskirche u.a. dringend beim Gemeindegesang das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Maske.

Das Regelwerk wird laufend aktualisiert. (Stand 19.11.2021)